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Music Style
New Wave Synthy-Pop |
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Musical Influences
Ultravox, Duran Duran, Human League |
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Similar Artists
There´s nothing like us.... in the new century! |
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Artist History
Only in German-Sorry!
Getreu nach dem Konzept, eingängige Melodien mit atmosphärischen Synthesizersounds, tanzbaren
Drumbeats und einer druckvollen aber niemals aufdringlichen Gitarre , kombiniert mit charismatischen
Gesang , komponieren und spielen die New Romantics nach allerbester Eighties - Pop- Manier im Stil
von Ultravox zu besten Midge Ure Zeiten , jedoch ohne dabei den Anschein des Plagiats zu erwecken .
Nach einigen personellen Veränderungen , die die band seit ihrer Gründung im Jahre 1996 mitmachte ,
steht das line - up mit Rudi Sass ( Gesang ) , Patrick Bennet ( Keyboards ) und Alex Romeo ( Gitarre )
nun seit Februar 2000 fest .
Im Mai 1999 wurde die erste CD mit dem Titel "retroactive melodies" in Eigenregie produziert.
Im Dezember 2000 folgte nun die zweite CD mit dem Titel "New Romantics" aus der tears are falling
und personal crime auszugsweise als mp3 - file zu hören ist .
Wer authentischen und frischen Eighties-Pop a la duran Duran und Ultravox liebt , wird an den
New Romantics mit Sicherheit nicht vorbeikommen . |
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Group Members
Rudi Sass - Vocals
Patrik Bennett - Synthesizers
Alex Romeo - Guitars |
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Instruments
KORG Poly 800, Wavestation, M1; ROLAND Juno 60, D-50, JX-8P, R8-m; Jackson Guitars; LAG Guitars; Kramer Guitars; Sennheiser Microphones; Shure Microphones |
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Albums
1999: Retroactive Melodies; 2000: New Romantics |
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Press Reviews
Schwäbische Zeitung - vom 07.03.2001
Mit neuer Romantik auf den Spuren der 80-er Jahre
IMMENSTAAD (ast) -
Die aktuelle CD der "New Romantics" verwirrt auf angenehme Art: Stark erinnert ihr Stil an die 80-er Jahre, wären da nicht die Bässe der 90-er.
Den drei Musikern aus Immenstaad ist mit der Scheibe ein musikalisch eigenständiges Werk gelungen.
Leider ist nach drei Stücken der ganze Spaß viel zu schnell vorbei.
Auf "Tears are falling" passt ein schneller Disco-Fox, der kaum Zeit für den verträumten Text lässt.
Weniger strahlend sind die Keyboards in "Ways of Life". ,,Personal Crime" schließlich kommt düster daher und setzt einen melancholischen Schlussstrich.
Auf ihrer CD sind die ,,New Romantics" ein bisschen Duran Duran, ein bisschen die frühen Depeche Mode, ein bisschen The Cure.
Vor allem aber sind sie eines: sie selbst. Nicht schlechte Kopien erfolgreicher Stars der 80-er, nicht Nachmacher eines einst hippen Stils.
Sie lieben Comedy der 90-er, und ganz Kinder des 21. Jahrhunderts haben sie E-Mail und eine eigene Homepage, www.new-romantics.de.
Die ,,New Romantics" sind Sänger Rudi Sass, Keyboarder Patrick Bennett und Gitarrist Alex Romeo.
Die musikalischen Ursprünge der drei sind recht unterschiedlich. Bei Patrick und Attila Sass, der die Band heute managt, begann es mit Hardrock,
Rudi entwickelte sich über die Jahre hinweg vom Schlagzeuger zum Sänger, Alex stieß als letzter zu den "New Romantics".
Mit dem Gitarristen hatte die Formation nun mehr Möglichkeiten als reine Synthie-Pop-Bands. ,,Es gibt uns mehr Dynamik", sagt Patrick,
der sich noch gut an den Auftritt der "New Romantics" im Februar 2000 im Club Metro erinnert.,, Das Konzert war gut, aber es fehlte was."
Seit September 2000 besteht die 1996 gegründete Band in ihrer jetzigen Besetzung. Seine Abkehr vom Hardrock führt Patrick auf ein Jugend-Erlebnis zurück:
Der ORF übertrug ein Konzert von Duran Duran, "Der Sound, die Klamotten, das alles hat mich fasziniert."
Es folgte Mitte der 80-er der GIam-Rock-Stil von Bands wie Poison, Mötley Crue oder Bon Jovi, an dem Patrick und Attila vor allem die Melodik gefiel.
Und so weiter und so fort. Die 80-er als prägende Phase gab es wohl. Al Corley sang "Square Rooms", Laura Brannigan "Self Control"
und davon schwärmen die 21 bis 30 Jahre alten "New Romantics" bis heute.
"Aber was will man als Typisches in die 80-er Schublade stecken?" gibt Patrick zu bedenken: "Es gab die Neue Deutsche Welle, es gab Punk, es gab New Wave.
Die Musik war sehr vielfältig." Für ihren eigenen Stil umschreiben es die -"New Romantics" also etwas genauer: ,,Es klingt nach Retro-Musik,
aber eigentlich ist es Synthie-Pop, New Wave, ein bisschen Punk und ein bisschen Glam".
Jedenfalls sei es, auch da seine Definition - "nicht Dancefloor und auch nicht Zlatko", sagt Attila.
Rudi, der jüngste der "New Romantics", reitet nicht auf der Nostalgie-Welle. "Als Musiker muß man sich weiterentwickeln. "
An den "New-Romantics" schätzt er, dass beim Texten, Komponieren und Proben drei recht unterschiedliche Charaktere gegensätzlichen Geschmacks
aufeinander treffen. "Wir sind nicht zusammengepuzzelt wie die "No Angels", sagt Attila und grinst dabei: "Alex kommt vom Hardrock und Independent."
"Und dadurch bremst er mich bei meinen Eskapaden mit dem Synthesizer", lacht Patrick.
,,Wir drei ergänzen uns gut", glaubt Rudi. Der Preis der Vielseitigkeit ist, dass Songs der "New Romantics" ihre Zeit. brauchen.
,,Dafür ist jedes Stück anders. Wenn wir alle drei den gleichen Geschmack hätten, wären auch alle Lieder gleich", sagt Patrick.
Das Fazit der drei: Es passt, wie es ist. Und Spaß macht's ihnen obendrein. Ob sie sich in ihren Träumen schon im Pop-Himmel wähnen?
,, Ob wir irgendwann einen Hit landen, haben wir sowieso nicht in der Hand", glaubt Patrick. Derzeit sei der Musik-Markt ohnehin
übersättigt mit Pop aus der Retorte. ,,Zur Zeit werden junge Bands nicht aufgebaut, sondern aufgebläht", meint Attila.
Diesem Trend möchten die "New Romantics" nicht hinterherlaufen, sondern lieber selbst die Richtung bestimmen.
Im Frühjahr planen sie eine Club-Tour.
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Wochenblatt vom 08.03.2001
Romantik am Synthesizer
Frauen sind ganz wild darauf, die meisten Männer haben ihre Probleme damit.
An der Romantik scheiden sich die Geschlechter.
Ganz anders verhält es sich dagegen mit den ,,New Romantics". Die sind etwas für Männer und Frauen.
Ein stinknormales Konzert. Zunächst. Oben die Band, unten das Publikum.
Plötzlich hüpft der Sänger von der Bühne und schüttelt jedem Zuhörer die Hand. Einfach so. Fast 300mal
Shakehands - das riecht nach Sehnenscheidenentzündung. Doch Rudi Sass hat diesen Kraftakt ganz locker
weggesteckt.
Er ist ein spontaner Typ, auf unverkrampfte Weise cool und ein Drittel der ,,New Romantics", einer Band mit
Musikern aus Friedrichshafen und Immenstaad. Zusammen mit Alex Romeo und Patrick Bennett sorgt er für
einen groovigen Sound, New Wave Synthie Pop nennen sie ihn, Musik a la Spandau Ballet.
Bei der Musik hören die Gemeinsamkeiten nicht auf. Patrick Bennett nimmt sich auch outfitmäßig ein Beispiel
an den hypergestylten Boygroups aus den 80-er Jahren.
Der Keyboarder hat drei Hobbys -Musik, Partys und Haare färben. Seine Frisur ändert sich ständig, so hat der
Maschinenbau-Student an der Fachhochschule Konstanz seinen Spitznamen längst weg ,,Limahl" heißt er dort,
wie jener Sänger von Kajagoogoo, der bestimmte Frauenherzen höher schlagen ließ.
Styling hin, Outfit her. Das Wichtigste für das Trio ist die Musik. Seit 1996 gibt es die ,,New Romantics",
ihre erste Scheibe ,,Retroactive Melodies" brachten sie 99 heraus, 2001 zogen sie nach und
veröffentlichten ,,New Romantics" - drei Songs mit schreienden Synthesizer-Klängen.
Die Melodie ist Trumpf, der Text Nebensache. Kein Einheitsstampf, Musik mit Überraschungen.
Der Sound schlägt Haken, ist unaufdringlich schrill, nervt nicht, langweilt nicht, darf mehrmals gehört werden.
Achtung - er ist nichts für Fans von Wolfgang Petry.
Im Club Metro im Häfler Fallenbrunnen stellen die ,,New Romantics" ihre CD am Donnerstag, 15. März, vor. Später planen sie Touren durch Hamburger und Stuttgarter Clubs. Schiefgehen kann gar nichts.
Denn schließlich heißt ihr Manager mit Vornamen ,,Attila". Und wenn nur ein wenig Kämpferblut vom legendären
Hunnenkönig in seinen Adern fließt, dann wird Attila Sass die Band optimal promoten.
Die Texte sind in den ,,New Romantic"-Songs zwar Nebensache, trotzdem haben die drei flotten Jungs viel zu
erzählen. Vor allem zwei von ihnen. Sänger Rudi Sass arbeitete neun Monate lang als Animateur in Tunesien,
nun ist er wieder voll da und verdient sich seine Brötchen als freiberuflicher Entertainer - er kümmert sich etwa
um die hysterischen Talkgäste von Andreas Türk.
Patrick Bennett hat nicht nur wechselnde Haarfarben, sondern auch einen wechselnden Musikgeschmack.
Vom Hard Rock zum New Wave - keine gewöhnliche Entwicklung. Aber warum nicht? Das bringt Abwechslung.
Alex Romeo ist der ruhende Pol. Sehr ruhig. Er ist Netzwerktechniker, okay. Er mag die Formel 1 und den
,,kleinen Schumacher", klar. Mehr lässt er nicht heraus. Nur ab und zu eine staubtrockene, witzige Bemerkung.
Ein unterschiedliches Terzett. Aber blaue Augen wegen Streitereien gibt es nach Angaben der Band nicht,
höchstens rote Augen, weil sie die ganze Nacht an ihrem Sound feilen.
Denn: ,,Wir glauben an die Musik, die wir machen."
Die ,,New Romantics" steilen ihre zweite CD ,,New Romantics" am Donnerstag, 15.. März, ab 20.30 Uhr im Club Metro im Fallenbrunnen in Friedrichshafen vor.
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Additional Info
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Location
Friedrichshafen, Baden-Württemberg - Germany |
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