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Artist description
Punkrock with german Lyrics. |
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Music Style
Punkrock |
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Musical Influences
Rock, Pop, Jazz, Metal, Pussypop, etc. |
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Similar Artists
Dritte Wahl, Wohlstandskinder, Fuckin´ Faces, Bad Religion, etc.... |
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Artist History
Der Grundstein für alles war die Auflösung von Frankfurts einziger Blechpunkband "Die Kunstblumen". Da man sich endlich einen Mikroständer gekauft hatte. . .(Ha, Ha, Ha - Das war ein Insider-Witz!)... beschlossen Mikro Mostrich und Mieschka Mayonaise im November 1995 künftig richtige Musik zu machen. Einen Proberaum in der Schule der beiden hatte man auch schon. Eben diese Schule sollte auch das erste Equipment der beiden stellen. Aus umgedrehten Kochtöpfen waren immerhin schon eine verkackte Snare und ein Percussion - Tom geworden („geliehen“ von unserem Musiklehrer) und Mikro spielte auf einer Kinder-E-Gitarre und einem aus dem Englischraum geklauten 10W-Verstärker. Noch heute besteht unsere Gesangsanlage aus zwei großen Boxen, die uns der Schulleiter so richtig mit Vertrag überließ. Erste eigene Songs entstanden, nachdem man ein halbes Jahr irgendwelche Punkkapellen und Schlager versuchte zu covern. Ebenfalls eine Sache, die uns bis heute Spaß macht. Am 31.12.1995 fand schließlich das erste Konzert im Trockenraum eines ostdeutschen Neubaus statt. Vor 5 Leuten (zu Spitzenzeiten). 1-A Kellerkonzert. Ein halbes Jahr später folgten dann erste Aufnahmen mit "Telekoma" in der Garage von Mieschka´s Vater (In einem Garagenkomplex!). Dort haben wir dann schon ein erstes Feedback von verärgerten und interessierten Garagenbenutzern bekommen. Ergebnis: 1. Tape "Brühpimmel". Echter Garagensound, der ca. 70 mal auf dem Schulhof vertickt wurde. Nun folgten weitere Auftritte (vor allem auf „Tag der offenen Tür“ - Feten unserer Schulen. Ja wir waren richtige Stars! Es wurde uns aber bald klar, das da noch etwas fehlte. Ein Basser. Über 30.000 Ecken, die heute keiner mehr nachvollziehen kann, kam Robert Rotkohl im August 1996 in die Band. Man probte nun (wenn überhaupt) in einem Abstellraum einer kath. Kirche. Nun entstanden neue Songs, wie „Oi!kalyptusbonbon“ (welches, auf simple Art und Weise das unpolitische Gehabe einiger Skins anprangerte und sich über deren Lieblingskapellen lustig machte, in denen die deutsche Rechtschreibung sehr zu kurz kommt.), die uns in Windeseile zur Kultband un Frankfurt (Oder) werden ließen. Es folgten immer mehr Auftritte in und um Frankfurt (Oder). Bis nach Kleinensiel bei Bremen verschlug es uns, wo wir, nachdem wir in Hannover aus dem Zug gezogen worden sind – weil gerade Chaostage waren, wo wir gar nicht hin wollten, mit einiger Verspätung ganze 2 Sonx spielen durften. Keine gute Werbung für uns. Das holten wir dann aber auf verschiedenen Tapesamplern nach.
Im Herbst dachte Robert Rotkohl daran, wieder auszusteigen. Allerdings wollte er vorher aber für Ersatz sorgen. Fabi Pfeffer. Von nun an hatten wir zwei Basser, denn Robert blieb doch. Man einigte sich schließlich, daß sie sich mit einer zweiten Gitarre abwechselten. Da der Sound nun bei weitem fetter klang, als wir es uns je erträumten entschlossen wir uns mit Roberts Bruder und seinem 8-Spur-Gerät neue Aufnahmen zu machen. Anfang 1997 erschien dann das neues Tape "Bier statt Böller". Obwohl wir uns alle, bis auf Mikro und Mieschka, kaum kannten hat es mit uns ganz gut geklappt. Allerdings gab es nun ein anderes Problem. Unser Proberaum wurde mit zunehmendem Equipment zu klein. Man zog ins IRISH PUB. Ein Haus, das heute leer steht und öfter das Ziel von Hausbesetzungen in Frankfurt (Oder) ist, wenn es kalt wird. Vielleicht klappt es ja irgendwann mal. Wie dem auch sei. Als das IRISH PUB seine Türen schloß, wurden auch wir rausgeschmissen. Ein 3/4 Jahr war man nun auf Proberaumsuche. Kurz vor Auflösung standen wir, als man endlich einen neuen Proberaum gefunden hatte. Das von den Medien in die weite Welt getragene Jahrhunderthochwasser in Frankfurt (Oder) machte leider auch vor unserem Proberaum nicht halt. Nachdem es wieder abgetrocknet war, waren auch wir alle wieder fit. Frisch machten wir uns nun ans dritte Tape. Welches bis auf die miese Soundqualität unser bestes wurde. Name: „Leben für den Augenblick“. Die miserable Soundqualität ist damit zu begründen, weil das Tape pünktlich zu unserer Geburtstagsfeier im MIKADO fertig sein sollte. Wir haben uns beim Mischen (Unter Walkmankopfhörern!) nicht sonderlich viel Zeit gelassen. Die Feier war aber geil und die FREIWURSCHT, die es gab wurde von den Besuchern brav aufgegessen und nicht wie Früher zurück auf die Bühne geworfen. Anfang 1999 machten wir eine kleine Frühjahrstour, die von sich her schon sehr erfolgreich war. Den Höhepunkt erreichten wir jedoch in Frankfurt selbst, wo wir als Lokalmatadore als Vorband von Mutabor eben jene gegen die Wand spielten. Diverse Veröffentlichungen auf Tape- und CD-Samplern haben uns mittlerweile einen Namen verschafft, der fast im gesamten Bundesgebiet ein Begriff ist. Aktuell ist nun unser neues Tape „The unknown Punkband“. Leider auch in bescheidener Qualität, da wir nicht wirklich das Geld für ordentliche Studioaufnahmen und entsprechendes Mastering besitzen. Aber das kommt ja vielleicht bald. Wir arbeiten dran. Letztere Höhepunkte unserer Bandkarriere waren ein erneutes Hochwasser im Proberaum (Scheiß Klimaveränderung!!!) und ein 2. Platz beim Vorausscheid zum 7. Landesrockwettbewerb BRB in Frankfurt (Oder). Wo wir aber beim Endausscheid in Potsdam aber kläglich versagt haben. Es gibt eben Höhen und Tiefen. Nach einem halben Jahr Pause wurde nun ein neues Programm mit zahlreichen Coverversionen (zum mitsingen...) eingeprobt, um dem für die Band immer wichtigen Publikum den Arsch wegzurocken!
„….Tja. Dann war es mal wieder eine Weile ruhig um die Bockwurschtbude. Zumindest nach außen. Diesmal waren wir jedoch nicht so faul wie sonst, sondern haben zum Ende des Jahres 2000 ein paar Gix gespielt und noch im Dezember angefangen ein neues Tape einzuspielen. Besser gesagt, eine CD. Wir haben jede Menge neue Stücke, die unserer Meinung nach so gut sind, daß wir sie nach dem Endmix auch mastern lassen werden und die daraus entstehenden CD (R´s) fremd produzieren lassen. Aller Voraussicht nach, wird es jedoch wahrscheinlich bis zum Sommer 2001 dauern, bis die Aufnahmen (natürlich auf dem hauseigenen Label "Kraut & Rüben Records") erscheinen werden. Endlich haben sich auch Fabi & Robert in der Frage geeinigt, wer jetzt fest den Bass spielen soll. Im gegenseitigen Einvernehmen, wie man so schön sagt, steht jetzt fest: Bei allen neuen Stücken spielt Fabi den Bass und Robert die Gitarre. Mit etwas Licht in den Augen schauen wir also wieder in die Zukunft….“
So stand es geschrieben in der Bandinfo vom März 2001. Dass es noch mal fast ein ganzes Jahr dauern würde, bis wir endlich unsere neue Demo - CD präsentieren konnten, wussten wir damals noch nicht. Ende Januar 2001 waren die Aufnahmen fertig und wir ebenfalls. Denn als die Aufnahmen abgeschlossen waren, mussten wir feststellen, dass die sie qualitativ nicht dem entsprachen, was wir uns vorstellten & außerdem waren sie viel zu langsam. Also entschlossen wir uns, das ganze noch einmal zu machen. Nur war auf einmal die Zeit nicht mehr dazu da. Diverse persönliche Gründe führten dazu, dass wir im Jahr 2001 nur 7 Konzerte machten (Darunter aber ein paar Highlights, wie z.B. das alljährlich stattfindende Oderbruch - Open Air (OBOA) oder 3 Konzerte mit den großartigen Wohlstandskindern) und schließlich im November abermals anfingen, unsere Sachen aufzunehmen. Es kamen nochmals 5 Stücke hinzu, die es in sich hatten & schon allein deshalb hatte es sich gelohnt, noch einmal mit den Aufnahmen zu beginnen. Wir ließen uns Zeit und achteten wir darauf, dass auch wirklich alles stimmte. Wenn man sich schon so lange Zeit lässt, soll man dem geneigten Hörer ja auch etwas Ordentliches präsentieren können. Als auch die Aufnahmen abgeschlossen waren, nahmen Mikro Mostrich und Mieschka Mayonaise zum üblichen Weihnachts- & Jahreswechselstress noch mehr Stress auf sich und fuhren nach Berlin in die Studios des uniRadio – BB. Die ganze Nacht schlugen wir uns um die Ohren, um die Aufnahmen schließlich abzumischen & fristgerecht zum mastern abzuschicken. Und nun ist es soweit. Die CD ist da & wie es in der Musikbranche üblich ist, muss man nach Veröffentlichung eines neuen „Albums“ auch ordentlich touren, um es vorzustellen. Und genau das haben wir auch vor. Haltet die Augen auf, wir werden kommen…
Die Bockwurschtbude im Februar 2003 |
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Group Members
Fabi Pfeffer – Bass
Mikro Mostrich – Gesang / Gitarre
Robert Rotkohl – Gitarre / Gesang
Mieschka Mayonaise – Schlagzeug / Gesang
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Instruments
Drums, Bass, 2 Guitars, Vocals |
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Albums
Kräuterrock (2002), The unknown Punkband (2000), Leben für den Augenblick (1999), Bier statt Böller (1997), Brühpimmel (1996) |
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Press Reviews
See the Bandhomepage! |
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Additional Info
See the Bandhomepage! |
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Location
Frankfurt (Oder), Berlin / Brandenburg - Germany |
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