|
 |
Artist description
the description follows in german:wir machen deutschen alternative rock, der groovy ins tanzbein geht, straight die audienz wegbläst, mit lyrischen deutschen texten trüben gedanken frönt. |
 |
Music Style
a mix of rock and alternative with german lyrics |
 |
Musical Influences
the middle age and actual life |
 |
Similar Artists
"selig", "joachim witt" |
 |
Artist History
anfang 1996 schlossen sich die drei musiker thomas kiemle (gesang, gitarre), ludwig mayershofer (bass) und dieter kandler (schlagzeug) zusammen, um mit tillmann das geschmacksneutrale musikalische geschehen zwischen münchen und nürnberg gehörig nachzuwürzen. etwas frisches, neues musste entstehen. nach einigen monaten intensiven probens stellten die drei tillmänner, durch andere projekte in der lokalen szene längst keine unbekannten mehr, nun endlich ihren unangepassten soundbastard vor. die rechnung ging auf. durch die durchwegs positive resonanz bestätigt, entschied man sich, ab sofort auf die erste CD-produktion hinzuarbeiten.ende 1997 war es dann soweit. die debut-CD „blutroter stein" (siehe farbiger flyer) stand auf dem programm. im münchner „rec-head"-studio (u.a. skaos, billy cobham) wurden acht songs aufgenommen, die vom mittelalterlichen minnelied bis zum punkkracher ein breites spektrum von verschiedenen stilen und stimmungen beinhalten.aufgrund musikalischer differenzen trennte sich tillmann nach nur zwei jahren von bassmann ludwig mayershofer. hinzu kamen bassist christian scholz und keyboarder alexander onea. es folgten zahlreiche positive presseveröffentlichungen, konzerte in clubs und auf open airs (ein kleiner auszug von bereits gespielten konzerten siehe s.1).ende 1999 wurde die zweite CD produziert. „gott der stadt" entstand im „black lab"-studio augsburg und im „no limit"-tonstudio friedberg-wulfertshausen. hier klingt tillmann frischer und klarer denn je. man bekennt sich zum eigenen stil und zieht alle register. auf „gott der stadt" wurden fünf lieder aufgenommen, die den spaß an der eigenen musik, die überragende musikalität der bandmitglieder und das uneingeschränkte bekenntnis zur deutschen lyrik perfekt wiederspiegeln. die platte entführt den hörer in alle welten der gefühle: sie reicht vom freudigen, hookline-betonten „grammophon" über den modernen rockknaller „gottgleich" hin zu „schattenmann" und „vierkanthaus"; die ruhige, gefühlvolle, popjazz-angehauchte ballade „gott der stadt" rundet die gesamte produktion gekonnt ab.dass tillmann auch live zu überzeugen weiß, belegen nicht nur sehr gut besuchte konzerte und euphorische publikumsresonanz. auch die zahlen sprechen für sich: ausschließlich im eigenvertrieb und bei konzerten wurden vom debut-album „blutroter stein" bereits mehr als 600, vom nachfolger „gott der stadt" (erscheinungsdatum: 20.12.1999!) bis jetzt bereits über 400 CDs verkauft. auch mit „gott der stadt" ist tillmann wieder bei lokalen radiosendern vertreten, für das jahr 2000 sind jede menge gigs am start und der ein oder andere song für den dritten silberling ist auch schon im kasten... |
 |
Group Members
frontmann TOM zupft und verdrischt seine gitarre, macht die besten songs und singt alle töne über dem zweigestrichenen c; co-frontmann ALEX vergewaltigt die tasten seines keyboards und sampelt alles, was er unter die ohren bekommt - dazu singt er alle töne unter dem zweigestrichenen c. der kleine mann am großen bass: CHRIS, der bassdrumreiter kümmert sich darum, dass die dicksten betonwände wackeln. alle schäden, die von frequenzen unter 100 Hz herrühren, gehen auf seine kosten. und ihr dachtet, es sei ein erdbeben gewesen...tststs.... and last but not least: DER drummer, DIE groovemachine, DAS tier am schlagzeug: SAMMY. genauer als seine "rhythm watch", straighter als ein zollstock und dicker als ein elefant tut er genau das, was andere schlagzeuger tun möchten aber nicht können. grooven wie die hölle.... |
 |
Instruments
drums, bass guitar, electric guitar and vocals, keyboards and vocals |
 |
Albums
GOTT DER STADT and BLUTROTER STEIN |
 |
Press Reviews
„Die vier talentierten Musiker gaben in der Reihe „live aus dem Wenger" ein Gastspiel im Oberbernbacher Musikcafé, und nicht wenige ließen sich die Gelegenheit kein zweites Mal entgehen. Wirt Wolfi freute sich wieder mal über ein volles Haus und die Fans über ein erneut bombastisch gutes Konzert des Quartetts, das mit seinem jüngst erschienenen zweiten Silberling „gott der stadt" für Aufsehen sorgte."(Aichacher Zeitung vom 16. Februar 2000)„Die Qualität des eigenen Materials, die professionellen Arrangements und die musikalische Umsetzung zeigen überdeutlich, dass die Formation wirklich das Zeug hat, weit nach oben zu kommen."(Aichacher Anzeiger vom 09. Februar 2000)„Nach ‚Blutroter Stein‘ hat hier ‚Tillmann‘ eine eigenständige, unverwechselbare Linie gefunden."(Aichacher Nachrichten vom 05. Februar 2000)„Mit der CD [‚gott der stadt‘] zieht Tillmann alle Register und geht durch alle Welten der Gefühle."(Meitinger Stadtzeitung vom 02. Februar 2000)„Grenzüberschreitende Stilsicherheit im Quartett: Die Band fusioniert verschiedene Versatzstücke der Pop-Historie zu einem neuen Ganzen."(Augsburger Allgemeine vom 02. Februar 2000)„Klarer, frischer Sound, ein Repertoire von der popjazz-angehauchten Ballade bis hin zu virtuosen Orgel- und Violinsoli, vom knackigen Rockknaller bis zum Minnelied. ‚Tillmann‘ setzt auf stilistische Bandbreite. Und auf eines legt die Band besonderen Wert: auf verständliche Texte, auf deutsch-sprachige Lyrik."(Donauwörther Zeitung vom 28. Januar 2000)„Was an der Musik besonderen Spaß macht, sind die Risse, die stilistischen Ortswechsel. [...] Auf der Konserve kommen die subtilen Arrangements besser rüber, live eher der Saft." (Aichacher Zeitung vom 24. Januar 2000)„Den Independent-Rockern [ist] mit ihrem neuen Silberling „gott der stadt" wieder ein durch und durch professionell gemachtes und musikalisch mehr als überzeugendes Werk gelungen."(Aichacher Anzeiger vom 19. Januar 2000)„‚Gott der Stadt‘ ist keine Ansammlung selbstgebastelter Songs. Die fünf Titel verschmelzen teilweise sogar nahtlos zu einem Konzeptalbum. [...] Die Qualitätsdichte ist erstaunlich, der Einsatz verschiedener Stile vielfältig." (Aichacher Zeitung vom 15. Januar 2000)„Wirklich gut klingen ‚Galeere‘, ‚Monotonie‘ und ‚Blutroter Stein‘, wenn man auch gerade bei diesen Songs ernsthafte Schwierigkeiten hat, den expressionistischen Lyrics einen Sinn zu entlocken."(Lifestyle-Magazin Ingolstadt "MegazIN", 9/1999)„Viele Bands kokettieren in Crossover- und Post-Pop-Zeiten nur allzu gern damit, bei der Aichacher Formation ‚Tillmann‘ trifft es zu: Sie lässt sich so leicht in keine Schublade einordnen." (Aichacher Zeitung vom 07. Oktober 1998)„Tillmann nennt sich eine neue Band aus dem Augsburger Raum, die mit ‚Blutroter Stein‘ gleich eine CD ins Rennen schickt, die nicht nur durch ein tolles Artwork, sondern auch durch eine astreine Produktion besticht."(Neue Szene Augsburg, 8.jahrgang, 5/98)„Beim Titelsong ‚Blutroter Stein‘ verschmelzen druckvolle Power, packende Harmonien und ein extatischer Refrain zu einem Highlight, das den Fan dunkler Stimmungen mit Sicherheit begeistern dürfte. "(Aichacher Mittwochsanzeiger [ohne Datum] 1998)„Im Mittelpunkt stand reine, unverfälschte Musik - Gitarre und Bass, gnadenlos verstärkt. Ihre deutschen Texte zogen dem Zuhörer bisweilen durch Mark und Bein."(Aichacher Nachrichten vom 06. Oktober 1997)„Tillmann konnte ohne Mühe fast tausend Zuhörer zum Tanzen bewegen."(Aichacher Nachrichten vom 01. September 1997) |
 |
Location
Aichach, Germany - Germany |
 |
Copyright notice. All material on MP3.com is protected by copyright law and by international treaties. You may download this material and make reasonable number of copies of this material only for your own personal use. You may not otherwise reproduce, distribute, publicly perform, publicly display, or create derivative works of this material, unless authorized by the appropriate copyright owner(s).
|
|